BAUHAUS: Dom Henry

Henrys geodätischer Dom

Für Fachleute ist ein geodätischer Dom vor allem stabil und energieeffizient. Für Henry ist er noch viel mehr. Mit seinen Freunden hat er einen Ort der Begegnung geschaffen. Einen nachhaltigen Blickfang. Von der ersten Skizze bis zum fertigen Dom ist viel passiert, aber alle finden: es hat sich gelohnt.

BAUHAUS - Profilbild: Dom Henry
„Wir lieben es zu experimentieren. Und dieses Experiment ist eindeutig gelungen.“
Henry
BAUHAUS - Schritt 1: Dom Henry

Ein alternativer Ort der Begegnung

Henry gibt an einer Universität Kurse rund um alternatives Bauen. Zusammen mit Freunden, die ebenfalls offen für ungewöhnliche Bauten sind, hat er einen gemeinsamen Ort der Begegnung geschaffen, der auf dem Prinzip einer geodätischen Kuppel basiert. Da das nicht jedem ein Begriff war, musste er alle Helfer erst einmal einweisen, wie er und zwei Freundinnen sich das gedacht hatten und was genau zu tun war.

BAUHAUS - Schritt 2: Dom Henry

Das ist eine Menge Holz

Die Kuppel sollte etwa 40 m2 groß werden, also brauchten sie eine beachtliche Menge an Rahmenholz, welches zugeschnitten und verschraubt werden musste. Aber mit dem richtigen Werkzeug und so vielen helfenden Händen ging die Arbeit ganz schnell von der Hand. Es kam ihnen auch gar nicht wirklich wie Arbeit vor, denn sie hatten einfach eine gute Zeit miteinander und freuten sich auf das Ergebnis.

BAUHAUS - Schritt 3: Dom Henry

Eine ausgeklügelte Konstruktion

Das spannende an geodätischen Kuppeln ist, dass mit verhältnismäßig wenig Material so eine hohe Stabilität erzielt werden kann. Das wollten sich auch Henry und seine Freunde zunutze machen und später Hängematten und -sessel in die Konstruktion hängen. Durch die offenen Streben könnten sie sich gemütlich vom Wind wiegen lassen und dabei die Sonne genießen.

BAUHAUS - Schritt 4: Dom Henry

Ein Hauch von Flower Power

Geodätische Kuppeln waren bei den amerikanischen Hippies eine beliebte Bauform – und so, wie die Kuppel dort im Gras steht, selbstgebaut und mit Hängematten und DIY-Möbeln bestückt, schwingt ein wenig das Gefühl von Flower Power mit. Wie auch bei den Hippie-Kommunen ist Henrys geodätischer Dom zu einem Ort der Begegnung und Entspannung für ihn und seine Freunde geworden.

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